Bild 155 - 164 (von 184)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Im Erscheinungsbild ihrer letzten Einsatzjahre landet die mit zusätzlichen Stickern zum Firmenjubiläum der Betreiberin versehene Avro RJ85 D-AVRQ auf der Zürcher Piste 28. Der Verweis auf 50 Jahre CityLine verweist auf die Gründung der OLT Ostfriesische Lufttransport im November 1958, die 1974 zur DLT und 1992 zu Lufthansa CityLine wurde

D-AVRQ

c/n: E.2304

Lukas Lusser 30.1.2010 ZRH

Die Boeing 737-330 der Lufthansa, hier die D-ABEM «Eberswalde», waren mehrheitlich im 1989 eingeführten weiss/grauen Design anzutreffen, das während 30 Jahre das Erscheinungsbild des deutschen Flagcarriers prägte.

D-ABEM

c/n: 25416

s/n: 2182

Lukas Lusser 4.11.2009 ZRH

Noch bis Ende Sommerflugplan 2026 sollen die letzten vier Airbus A340-642 der Lufthansa im Einsatz bleiben. Zu diesem Quartett zählt auch die hier auf der Startbahn West (Piste 18) in Frankfurt abgebildete D-AIHW, die wie viele weitere Maschinen dieser Serie nie einen Taufnamen trug.

D-AIHW

c/n: 972

Joel Vogt 31.8.2009 FRA

Frühmorgens geben sich die Mutter Lufthansa sowie die Regionalflugzeuge der Tochter Lufthansa CityLine unter der Lufthansa Regional-Marke ein Stelldichein am Flughafen Düsseldorf, aufgenommen von der inzwischen leider aus Kostengründen gesperrten Zuschauerterrasse am Flughafenbahnhof. Man beachte den aktuell in Umsetzung befindlichen Wechsel der Lufthansa Regional vom im Hintergrund erkennbaren eigenständigen, gepunkteten Hecklogo zum Standard-Logo der Konzernmutter, wie es die CRJ-700 D-ACPS und ihre kleine Schwester, die CRJ-200LR D-ACJG im Vordergrund bereits tragen.

Unter der Lufthansa Regional-Marke ist die durch Lufthansa CityLine betriebene Canadair CRJ-100LR D-ACJC zum Rückflug von Genf bereit.

Wie ihre Schwestermaschine OH-EBE stammte die Embraer ERJ-145LU OH-EBF aus den Beständen der Crossair, wo sie als HB-JAK bekannt gewesen war. In der Zeit von 2005 bis 2010 kehrten die beiden Maschinen regelmässig in ihre alte Heimat Basel-Mulhouse zurück, wo der grössere Unterhalt erfolgte.

Noch in der ursprünglichen dunklen Bemalung präsentiert sich der Airbus A330-323X N276AY der US Airways bei Start auf der Piste 23R in Manchester. Er war im Januar 2001 noch als N676UW ausgeliefert worden und wurde Ende März 2020 inmitten der Covid-19-Krise in Roswell abgestellt, wo er letztlich auch verschrottet wurde.

Lufthansa ersetzte ihre frühen Airbus A300B2 und A300B4 ab Frühjahr 1987 mit der aerodynamisch verbesserten und mit einem Zweimann-Cockpit ausgestatteten Version A300-603. Sie nutzte hierbei aber im Gegensatz zu vielen späteren Kunden der 600er-Version die Basisvariante mit Mittelstrecken-Reichweite, und nicht die für Langstrecken und ETOPS-Flüge optimierte Version A300-600R.

Der Airbus A340-313 D-AIFA der Lufthansa sorgte ungewollt für Schlagzeilen, als am 11. Juni 2018 der angekuppelte Flugzeugschlepper während des Zurückstossens vom Gate in Brand geriet. Die Cockpitsektion des Jets inklusive der Elektronikbucht wurde dabei durch Hitze und Russ derart schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass die D-AIFA abgeschrieben werden musste und ihre Überreste 2022 abgebrochen wurden.

Anstelle einer Ilyushin 96 der Cubana erscheint im Anflug auf die Piste 08R in Gatwick die Boeing 767-3Q8ER EC-HSV der Air Europa auf dem samstäglichen Kurs aus Havanna. Die 2001 gebaute Maschine flog ab 2012 als EI-RUY bei der russischen Transaero, ehe sie 2016 als D-ABUO von Condor übernommen wurde. 2024 erfolgte nach einem zweijährigen Stillager der Umbau zum Frachter. Im Frühling 2026 ist die Boeing 767 als B-226X nach wie vor bei der chinesischen SF Airlines im Cargo-Geschäft unterwegs.

EC-HSV

c/n: 29387

s/n: 840

Joel Vogt 7.4.2007 LGW
Bild 155 - 164 (von 184)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »