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Auf die Lockheed TriStar folgten ab Februar 1994 schrittweise bis zu 20 McDonnell Douglas DC-10-10 als Nachfolgemuster. Hawaiian erwarb sie alle mietweise aus Beständen der American Airlines, weshalb sie wie hier die N153AA weiterhin das metallisch-silberne Erscheinungsbild der AA behielten und lediglich neue Aufschriften, Logos und Zierstreifen erhielten. Die für Transkontinetalstrecken innerhalb der USA entwickelte Mittelstreckenversion der DC-10 verfügte bei Hawaiian über 34 Sitze in der ersten Klasse und 270 Sitzen in der Economy.
Lukas Lusser 21.3.2000 LAX | |
Die De Havilland Canada DHC-6-310 G-BVVK dient als Back-Up-Flugzeug für die Verbindung der Loganair nach Barra. Fällt eine der beiden moderneren Viking DHC-6-400 aus, tritt sie an deren Stelle den Flug zum windigen Sandstrand-Airport an. | |
Bis Ende 2007 flog die Loganair DHC-6-310 Twin Otter G-BVVK im Rahmen der Franchise mit BA im British Airways Express-Kleid. | |
Für die Bewohner der Shetland-Inseln kann der Luftweg lebenswichtig sein, wie die durch Loganair für den Scottish Ambulance Services betriebene BN-2B Islander G-BPCA belegt. | |
Im Farbkleid der British Airways Express betrieb Loganair als Franchisenehmerin die Britten-Norman BN-2B Islander G-BJOP. 2011 wurde sie nach Pakistan verkauft. | |
Hebridean Air Services fliegt ab Oban an der schottischen Westküste auf die vorgelagerten Hebriden-Inseln. Inzwischen hat sie ihre drei Britten-Norman BN-2A Islander wie die G-BLNI mit einer Tecnam P2012 ergänzt und teilweise ersetzt. | |
Die Britten-Norman BN-2A Islander G-BNXA wurde durch Atrlantic Air Transport mit Sitz in Coventry von der kurzlebigen Air Rock aus Gibraltar erworben, die mit dem kleinen Prop zuvor die mit 38 nautischen Meilen kürzeste interkontinentale Flugverbindung der Welt zwischen Gibraltar (von Briten auch «the rock» genannt) und Tanger, Marokko anbot. Die Flüge, die sie anschliessend in Schottland durchführte, dürften teilweise wohl auch nicht viel länger gewesen sein. | |
Auch die Britten-Norman BN-2B Islander G-BLDV flog als British Airways-Franchise bei Loganair. Nur Einheimischen fiel dabei auf, dass ihr Taufnahme falsch angebracht wurde: Korrekt müsste sie «Mountain of the Birds» heissen, benannt nach einem schroffen Gipfel in den Highlands, der Zugvögeln als Brutstätte dient. | |
Nach einem ersten Nachlass-Stundungsverfahren zur Schuldensanierung im Jahr 1993 trat Hawaiian Airlines unter neuem Namen und mit leicht geändertem Erscheinungsbild auf: Neu nutzte sie nur noch den Titel «Hawaiian» auf den Flugzeugen, der Zusatz «Air» entfiel. So startet auch die DC-9-51 N699HA zu einem weiteren Inselhüpfer-Flug ab Maui.
Rolf Keller 24.2.1998 OGG | |
In der Schweiz beginnt die Geschichte der A320-Familie am 17. Januar 1995 mit der Auslieferung des ersten Airbus A321-111 HB-IOA an Swissair. Total nutzte sie bis zu ihrem Grounding im Oktober 2001 neun A319, zwanzig A320 und neun A321, wovon 26 Exemplare anschliessend von der Nachfolgerin Swiss International Air Lines übernommen wurden. Einzelne dieser Jets stehen heute noch im Plandienst, nicht zuletzt dank der durch die Probleme des Pratt&Whitney PW1100 GTF-Triebwerks verursachten Lieferverzögerungen bei den bestellten A320neo und A321neo. |
