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Die für die indische VSR Ventures betriebene Embraer RJ-135BJ Legacy 600 T7-VRS zählt ebenfalls zu den Visitors des World Economic Forum 2026. Trotz ihrer Immatrikulation im Register des Kleinstaats San Marino ist sie ein eher seltener Gast auf europäischem Boden. | |
Bei tiefstehender Sonne rollte die YL-ABC der Air Baltic an den Spottern vorbei, welche anlässlich des WEF auf einer Vorfeldtour waren und sich auf den India-Standplätzen aufhielten. Air Baltic betreibt eine reine Airbus A220-300 Flotte mit insgesamt 52 Exemplaren, wobei immer eine gewisse Anzahl für andere Airlines unterwegs ist - so gehört auch die Swiss zur Kundschaft. Als LX1073 aus Frankfurt kommend rollte hier die Maschine Richtung Standplatz. | |
Die Vorfeldtouren bieten auch immer die Gelegenheit Flieger aufzunehmen, welche geparkt sind - so auch die YU-RSB der Republic of Serbia. Die Falcon 6X wurde erst im April 2025 an die serbische Regierung ausgeliefert, auch die Seriennummer 13 macht darauf aufmerksam, dass die Falcon 6X noch nicht so weit verbreitet sind. | |
Direkt aus Doha trifft der Airbus CC-330 Husky 330002 der kanadischen Luftwaffe mit der entsprechenden Delegation zum jährlichen Treffen des World Economic Forum (WEF) ein. Beim Anflug auf die Piste 14 in Zürich sorgt die kalte und feuchte Luft immerhin für attraktive optische Effekte am Flugzeug - vor allem aber drückt sie auf die Stimmung bei den anwesenden Fans. | |
Mit im Vergleich zum letzten Besuch neu überklebtem Heck präsentiert sich der Airbus A319-111 der Einheitsregierung von Libyen im Anflug auf die Piste 14 in Zürich. Der einst von Afriqiyah Airways betriebene A319 ist dieser Tage meistens mit seiner Registrierung als Funkkennzeichen unterwegs. Von Mitiga nach Zürich flog er allerdings als «LBY001». | |
Während die US Air Force im Vorfeld der Reise des Präsidenten an das World Economic Forum den Zürcher Flughafen teilweise mit bis zu fünf McDonnell Douglas C-17A Gllobemaster III pro Tag (!) ansteuerte, war der Beitrag der US Navy mit der aus Neapel kommenden Fairchild-Swearingen C-26D Metroliner 91-0502 um mehrere Grössenordnungen bescheidener. Dennoch zog der Commuter-Oldie mit Baujahr 1992 die Aufmerksamkeit zahlreicher anwesender Spotter auf sich, liegt doch die Blütezeit des Metroliners in Zürich mittlerweile über 40 Jahre zurück: In der ersten Hälfte der 1980er Jahre waren Crossair in ihren Anfangszeiten und Delta Air aus Friedrichshafen täglich mehrfach mit dem Muster in Zürich aktiv. | |
Bei der Ankunft am EuroAirport demonstriert die als Privatjet für AllianceBernstein eingesetzte MD-87 N721MN bei perfekten Bedingungen eine Landung wie aus dem Lehrbuch - bei ihrem Abflug vier Tage danach zeigte sich dann das Wetter etwas trüber. Ihr Alter von mittlerweile doch schon über 36 Jahren sieht man dem gepflegten Oldie aus dem Hause McDonnell Douglas nicht an. Bernstein Equity Partners (privat (privater Besitzer)) | |
Die Boeing 777-F G-ONEH wurde als eine von zwei werksneuen Einheiten des Musters im Dienst der britischen Frachtfluglinie One Air in Betrieb genommen. Sie wurde am 18. November 2025 ausgeliefert. Im Subcharter für Silk Way West besuchte sie erstmals den Luxemburger Flughafen Findel. | |
Auch im Innern der Embraer 195-E2 LX-LEA setzt das Luxair-blau einen starken Akzent. | |
Mit dem offiziellen Erstflug der Luxair Embraer 195-E2 LX-LEA ins neblige Wien hat Luxair den Auftakt zur Erneuerung der bisher aus De Havilland DHC-8Q-400 bestehenden Regionalflotte vollzogen. |
