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Noch in der ursprünglichen Swiss-Bemalung mit den kleinen Titeln und den von Designer Tyler Brûlé entworfenen viersprachigen Schweiz-Aufschriften präsentiert sich die A340-313 HB-JMG gut drei Jahre vor ihrem Transfer von Swiss International Air Lines zur Tochter Edelweiss Air. | |
Erinnerungen an die Zuschauerterrasse am Flughafen Basel/Mulhouse: Beim umfassenden Umbau und der Vergrösserung des Terminals entstehen im obersten Stockwerk landseitig nicht nur mehrere Restaurants, sondern es wird auch eine neue, durchgehende und sowohl vom französischen wie auch vom schweizerischen Sektor aus zugängliche Terrasse eingerichtet. Diese ist zunächst nur leicht verglast und frei zugänglich. Ein Blick in den französischen Sektor des Vorfelds zeigt die Embraer RJ-145MP F-GUAM, die von Régional Airlines im Auftrag der Air France betrieben wird. | |
Erinnerungen an die Zuschauerterrasse am Flughafen Basel/Mulhouse: Ebenfalls von der neu gestalteten Terrasse aus mit 400mm Brennweite fotografiert rollt der in Konkurrenz zu British Airways aus London Heathrow kommende BMI Airbus A319-131 G-DBCH auf der Piste aus, um zu einem Standplatz vor dem Schweizer Sektor des Terminals zu gelangen. | |
HB-IQI, Airbus A330-223, Erstflug am 13.7.99 als F-WWKS, ausgeliefert am 6.8.99 an Swissair als HB-IQI, transferiert zu Swiss International Air Lines am 31.3.02, transferiert zu Edelweiss am 19.10.10, ausgeliefert an Brussels Airlines am 14.3.17 als OO-SFT, abgestellt 19.3.20, ausgeliefert an General Electric Capital Aviation Services am 10.3.21 als N246GE, ausgeliefert an AerCap am 1.11.21, verkauft an Tarmac Aerosafe und abgebrochen 2022. | |
HB-IHY, Airbus A320-214, Erstflug am 17.12.98 als F-WWIY, ausgeliefert an Edelweiss am 11.2.99 als HB-IHY, im Einsatz, voraussichtliche Ausflottung 2026. | |
Die eher sparsam daherkommende Delta-Bemalung der Nullerjahre sollte eine im Wind wehende Flagge in den Nationalfarben der USA symbolisieren, wurde aber von verschiedenen Seiten kritisiert, weil das ikonische Logo des "Wedges", zu Deutsch Keil oder Ecke, nur noch klein auf dem Rumpf prangte. Böse Zungen sprachen beim Hecklogo schon auch mal davon, es erinnere eher an zerknüllte Bettlaken als an eine Flagge. Dieser Spott dürfte an den Insassen der Boeing 767-332ER N173DN, die von August 1990 bis August 2012 bei Delta im Dienst stand, bei der morgendlichen Landung wohl schadlos abgeperlt sein, dürfte sie doch nach einem langen Transatlantikflug ein baldiger Kontakt mit einem echten Bettlaken wesentlich mehr interessiert haben. | |
Die Boeing 767-33A/ER N580HA gehörte zu einer Flotte von 18 Einheiten des Musters, mit denen Hawaiian Airlines zwischen 2001 und 2019 primär Verbindungen zwischen der Inselgruppe und der US-Westküste unterhielt. | |
HB-IQZ, Airbus A330-243, Erstflug am 8.11.00 als F-WWKG, ausgeliefert an Edelweiss am 17.11.00 als HB-IQZ, retourniert an CIT Leasing und ausgeliefert an Air Transat am 18.11.10 als C-GTSN, weitervermietet an XL Airways France vom 17.12.10 bis 9.5.11 als C-GTSN, weitervermietet an Garuda Indonesia vom 29.9.11 bis 11.12.11 als C-GTSN, weitervermietet an XL Airways France vom 16.12.11 bis 1.5.12 als C-GTSN, weitervermietet an Travel Service Polen vom 1.11.16 bis 1.4.17 als C-GTSN, letzter Einsatz am 31.8.20, retourniert an Avolon Aerospace am 10.2.21, abgestellt in Hondo South Texas (USA), abgebrochen und gelöscht am 19.1.23. | |
Im dichten Kurzstreckenverkehr zwischen den Inseln des Archipels setzt Hawaiian Airlines eine Flotte aus Boeing 717-22A ein, darunter auch die N480HA. Die meist nur zwischen 30 und 45 Minuten kurzen Flüge führen dazu, dass die «Inselhüpfer» der Airline nicht sehr viele Flugstunden, dafür aber umso mehr Flugzyklen ansammeln und die Wartung dementsprechend intensiv und teuer ist. | |
Die McDonnell Douglas DC-10-10 N128AA der Hawaiian Airlines kann ihre Herkunft aus Beständen der American Airlines nicht verleugnen: Nicht nur das unveränderte Kennzeichen und der weiterhin silbern polierte Rumpf erinnern eindeutig an die Vorbesitzerin, sondern auch die unterhalb der Kabinenstreifen noch deutlich erkennbare Aufschrift «Luxury Liner» geht auf AA zurück.
Lukas Lusser 19.3.2000 LAS |
