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15 Einheiten stark ist die Boeing 777-31B/ER-Flotte bei China Southern Airlines. Die B-2008 wurde im August 2014 als viertes Exemplar übernommen.

In Schiphol ist NCA Nippon Cargo Airlines bereits seit geraumer Zeit ein regelmässiger Gast, wie die startende Boeing 747-481F JA02KZ in Gesellschaft der zahlreichen, längst verschwundenen Fokker 100 der KLM Cityhopper im Hintergrund bezeugt.

Eastern Australia Airlines betrieb bereits seit dem Jahr 2000 bis zu 20 De Havilland Canada DHC-8-300 unter der Marke Qantas Link auf regionalen Strecken und Zubringerflügen für Qantas Airways. Die VH-TQB gab dabei nur ein kurzes Gastspiel: Bei ihr handelt es sich nämlich um die DHC-8-314 OE-LTD der Tyrolean Airways, die von Februar 2002 bis August 2003 an die australische Regionalairline vermietet war.

Bereits in den Jahren 2000 und 2001 bediente American Airlines die Strecke Dallas - Zürich saisonal mit ihren Boeing 777-223ER. So wie die N792AN trugen die damals erst wenige Monate alten Grossraumflugzeuge den klassischen glänzenden Metall-Look der AA, wie er die Fluglinie jahrzehntelang unverkennbar prägte. 

N792AN

c/n: 30253

s/n: 292

Lukas Lusser 30.5.2001 ZRH

Die Zone Nord des EuroAirport Basel/Mulhouse/Freiburg dient hauptsächlich der General Aviation, beherbergt aber auch die Flugschule Basel. Auf deren Vorfeld wird die Farnair Fokker 27-500 HB-ILJ im Rahmen der Ankündigung ihres Einsatzes auf Versorgungsflügen im Rahmen der KFOR-Mission im Sommer 1997 der Presse vorgestellt, bevor sie einen kurzen Rundflug über dem Jura unternehmen wird.

Bisher wurden alle Flugzeuge, die von Betreibern im britischen Überseegebiet Gibraltar betrieben wurden, im nationalen Luftfahrtregister Grossbritanniens eingetragen. Dies galt etwa auch für die bis 2008 altive GB Airways - GB steht dabei für Gibraltar, und nicht etwa für Great Britain - deren Boeing 737-236 Adv. hier auf einem winterlichen Skicharter von London-Gatwick nach Genf das britische Kennzeichen G-BGDB trägt.

G-BGDB

c/n: 21791

s/n: 626

Lukas Lusser 14.3.1993 GVA

Als Nachfolgerin der SATA wurde nur wenige Wochen nach deren Konkurs im Oktober 1978 die CTA Compagnie de Transport Aérien mit Sitz in Genf gegründet. Nicht nur optisch zeigte sie ihre Herkunft deutlich. CTA übernahm auch die drei SE-210 Caravelle 10R HB-ICN, ICO und ICQ der SATA und zahlreiche ihrer Mitarbeitenden. 1980 erwarb sie zusätzlich die HB-ICI aus Beständen der Trans Europa (Spanien).

Wie so oft im Herbst- und den Wintermonaten werden jeweils diverse Kurse wegen Nebels in Zürich-Kloten nach Basel-Mulhouse oder Genf-Cointrin umgeleitet. So auch am 8.10.1978 als gleich drei von vier SATA SE-210 Caravelle 10R (HB-ICQ, ICN und ICO) den Aviatik-Enthusiasten vor die Linsen kamen, dies nur wenige Tage vor dem Konkurs des Unternehmens.

Wohl in seiner Form her eines der schönsten- und elegantesten Flugzeuge von Douglas das das Unternehmen je gebaut hat: die Douglas DC-8-63CF. Im Bild die HB-IDM «Ville de Carouge» kurz vor ihrem Abflug nach Lima, Peru

Am 31. Juli 1976 wird die HB-IDS «Ville de Lausanne» auf einen Frachtflug für Peugeot, Frankreich nach Kano und Lagos, Nigeria vorbereitet, um neue Mitarbeiter und Autoersatzteile in den westafrikanischen Ländern zu transportieren.

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