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Auch der Airbus A300B4-103 D-AMAY hat seine Wurzeln bei Germanair und zeigt dies durch seine Hybridbemalung kurz nach der erneuten Fusion bei Hapag-Lloyd weiter. | |
Um den Auflagen des Vier-Mächte-Status zu genügen, wurde die Charterairline Air Berlin USA als Gesellschaft amerikanischen Rechts gegründet. Ihre Boeing 707, hier die aus TWA-Beständen stammende Boeing 707-331 N767AB, kamen ab West-Berlin aber hauptsächlich zu europäischen Zielen zum Einsatz. 1992 ging aus ihr die deutsche Nachfolgerin Air Berlin hervor. | |
Die Sud Aviation SE-210 Caravelle 6N F-BYAI stiess 1978 zur Flotte der in Paris Orly beheimateten Aero Tour. Nach der Betriebseinstellung im Frühjahr 1981 gelangte sie zu Corse Air International, bevor sie als Trainingsobjekt der Flughafenfeuerwehr Orly endete. | |
Mit zwei Beech 18 für Taxi- und Charterflüge wurde Alisarda 1963 auf Sardinien aus der Taufe gehoben. Sie baute ihre Aktivitäten – teilweise finanziert von Geldern der Aga Khan-Stiftung – mit der Einführung einer Flotte von Douglas DC-9 wie die DC-9-14 I-SARV schrittweise aus und wurde zu einem saisonalen Zubringer für die Urlaubsresorts auf der smaragdgrünen Insel. | |
Am 1.1.1977 fusionierten die beiden Charteranbieter Bavaria Fluggesellschaft und Germanair, ehemals Südflug, zur Bavaria Germanair. Der Airbus A300B4-103 D-AMAX führt hier in der Grundbemalung der Germanair, wo er den Namen «Maximilian» trug, einen Charterflug in den Mittelmeerraum durch, höchstwahrscheinlich nach Malta. Nach nur zwei Jahren wurde Bavaria Germanair ihrerseits von Hapag-Lloyd aufgekauft, wo die D-AMAX bis Ende 1986 weiterflog. | |
Dan-Air London betrieb gesamthaft 47 De Havilland DH.106 Comet, die sie von verschiedenen Vorbesitzern aufkaufte. Die Comet 4C G-BDIF stiess relativ spät im August 1975 hinzu und wurde bereits 1979 stillgelegt. Sie stammte aus Beständen der Sudan Airways. | |
Den Einstieg ins Jet-Zeitalter unternahm die 1951 gegründete Transair Sweden 1967/68 mit der Einflottung von drei werksneuen Boeing 727-134, darunter die SE-DDB. 1979 folgte eine vierte Einheit aus Lufthansa-Beständen. | |
Die Sud Aviation SE-210 Caravelle 3 der Air Charter International, darunter die F-BJTI, behielten die Farben der Mutter Air France, aus deren Beständen sie zur Chartertochter transferiert wurden. c/n: 105 | |
Zunächst mit vier Bristol Britannia am Start, setzte Air Spain ab 1971 insgesamt sechs von Eastern Air Lines gemietete DC-8-21 ein, darunter die EC-CDA. | |
Das Reisebüro Clarkston Travel Group benannte seine Airline-Tochter Autair 1970 in Court Line um und versah ihre Flotte von zwei Lockheed L-1011 TriStar und 15 BAC 1-11-500, darunter die G-AXML, mit unterschiedlichen Pastelltönen. 1974 ging das Reisebüro in Konkurs und riss die Airline-Tochter mit in die Insolvenz. |
