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In der überarbeiteten Bemalung mit dem klassischen TEA-Logo im Heck besucht die Boeing 707-328B OO-TYC die Rhonestadt. Sie stand von 1985 bis 1989 bei TEA im Dienst und wurde anschliessend für die israelische Luftwaffe zu einem Betankungsflugzeug umgebaut.
Sammlung Andy Herzog 18.5.1986 GVA | |
In der Bemalung der 1970er und frühen 1980er Jahren mit dem simplen, aber ikonischen «T» im Leitwerk rollt die Transavia Holland Boeing 737-2K2 Adv. PH-TVR zu ihrem Standplatz auf dem Vorfeld von Palma de Mallorca. | |
Wer Spantax sagt, muss auch Coronado sagen. Über die Jahre nutzte der spanischen Charter-Pionier insgesamt 14 Convair CV-990A Coronado, die er aus Beständen von American Airlines, Modern Air und Swissair erwarb. Die EC-BZP stand im klassischen Farbschema der Spantax noch bis Sommer 1986 als Reserveflugzeug an der Basis Palma de Mallorca einsatzbereit. | |
Nach dem Verlust ihrer einzigen McDonnell Douglas DC-10-30CF EC-DEG beim Startunfall vom 13. September 1982 in Malaga fand Spantax einen dauerhaften Ersatz in Form der ehemaligen HB-IHB der Swissair, die 1984 als EC-DUG zur Flote stiess. Nach zwei Jahren wurde sie an Continental Airlines in den USA weiter veräussert. | |
Hispania wurde im Sommer 1982 als Nachfolgerin der im Frühjahr in Konkurs gegangenen Trans Europa de Aviacion gegründet. Von der Vorgängerin übernahm sie auch vier SE-210 Caravelle 10R, darunter die EC-DCN. | |
Insgesamt sechs verschiedene «lange» DC-8-61 flogen für Spantax, jedoch nie mehr als drei Einheiten gleichzeitig. Die EC-CZE war dabei das verbindende Glied in der Flotte, sie stiess als Teil des ersten Trios 1977 zu Spantax und blieb bis zur Betriebseinstellung 1988 eingetragen. | |
Air Anglia wurde 1970 gegründet, um im Osten des Vereinigten Königreichs regionale Liniendienste anzubieten. Schnell wurde das Geschäftsmodell auch auf Charterflüge ausgeweitet, insbesondere an den im Linienverkehr ruhigen Wochenenden. So landet die Fokker 27-200 G-BDVT an einem Samstag Nachmittag am Rheinknie. Im folgenden Jahr entstand aus der Fusion von Air Anglia, Air Westward und Air Wales die in Stansted beheimatete Regionalairline Air UK. | |
Mit dem Airbus A300B1 OO-TEF, gegenüber den Standardvarianten A300B2 und A300B4 um drei Meter kürzer, setzte die belgische TEA das einzige Flugzeug dieses Musters ein, das jemals kommerziell genutzt wurde. | |
Auch der Airbus A300B4-103 D-AMAY hat seine Wurzeln bei Germanair und zeigt dies durch seine Hybridbemalung kurz nach der erneuten Fusion bei Hapag-Lloyd weiter. | |
Um den Auflagen des Vier-Mächte-Status zu genügen, wurde die Charterairline Air Berlin USA als Gesellschaft amerikanischen Rechts gegründet. Ihre Boeing 707, hier die aus TWA-Beständen stammende Boeing 707-331 N767AB, kamen ab West-Berlin aber hauptsächlich zu europäischen Zielen zum Einsatz. 1992 ging aus ihr die deutsche Nachfolgerin Air Berlin hervor. |
