 | Als erste von insgesamt 46 Boeing 737-300 erhielt Lufthansa am 16. August 1986 die Boeing 737-330 D-ABXA «Giessen» ausgeliefert. Sie wurde 1993 zur Boeing 737QC (Quick Change) umgebaut, um nachts für Postflüge genutzt zu werden. |
 | Die Boeing 747-230B D-ABYP wurde im März 1979 an Lufthansa geliefert und bis November 2001 im Passagierdienst genutzt. Anschliessend wurde sie von Southern Air als Ersatzteilspender erworben und in Marana, Arizona, abgebrochen. |
 | Von der Boeing 737-200 erwarb Lufthansa zunächst lediglich sechs Exemplare in der mit einem Frachttor ausgerüsteten Version einer Boeing 737-230C und setzte sie zunächst wahlweise als Passagierjet, Combi oder Frachter ein. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre wurde die D-ABGE zu einem Vollfrachter umgebaut und von Lufthansa Cargo innereuropäisch eingesetzt. |
 | Der Airbus A310-203 D-AICA wurde mit einer für 201 Passagiere eingerichteten Kabine in Business/Economy-Konfiguration auf nachfragestarken Europastrecken eingesetzt. Insgesamt 25 A310 flogen bei Lufthansa, neben 13 Kurz- und Mittelstreckenmustern der Serie -200 auch zwölf Einheiten der Version -300, deren transatlantische Reichweite auch Interkontinentalflüge ermöglichte. |
 | Beim Einstieg ins internationale Geschäft nutzte ANA All Nippon die Lockheed L-1011 TriStar, von der sie insgesamt 21 Stück erworben hatte. Ursprünglich kamen sie ausschliesslich auf Inlandstrecken mit mittlerer bis hoher Nachfrage wie Tokio-Sapporo und Tokio-Naha/Okinawa zum Einsatz. Auch die L-1011 TriStar 1 JA8509, hier noch in der ursprünglichen Bemalung, in der sie 1973 ausgeliefert wurde, verlässt hier zwei Jahre vor Beginn der internationalen Linienflüge ihren Standplatz am alten Terminal des Inlandflughafens Haneda zu einem weiteren kurzen innerjapanischen Flug. |
 | Die Boeing 737-230 Adv. D-ABHD wurde im Juni 1981 an Condor ausgeliefert. Über die Winterflugplanperiode 1982/83 mietete sie Lufthansa, wobei der Jet den damals aktuellen silbern polierten Rumpf der Condor behielt. Nach ihrer Rückgabe an Condor verunfallte sie am 2. Januar 1988 auf einem Leerflug im Anflug auf den Flughafen Izmir. |
 | Die Boeing 737-130 D-ABER war in den 1970er Jahren ein regelmässiger Gast am Zürcher Flughafen. Lufthansa setzte die als «City Jet» bezeichneten Boeing 737-130 mit ihren 90 Sitzen (8FY82) auf Flügen innerhalb Europas ein, für die ihre für 114 Passagiere (F8Y106) konfigurierten Boeing 727 zu gross waren. |
 | Auch die Boeing 727-30C D-ABIO gehört zu den Einheiten mit Frachttor. Auch wenn Lufthansa wenig Gebrauch von seinen Möglichkeiten machte, erwies es sich beim Verkauf der Flugzeuge als wertvolles Extra, da die «kleinen» Boeing 727 auf dem Markt für Frachter gesucht waren. So stand sie ab 1979 bei Evergreen International als N703EV im Dienst, von der sie zeitweise auch an VASP in Brasilien und Air Tungaru im Südpazifik weitervermietet wurde. |
 | Lufthansa war der Erstkunde der Boeing 737. Sie entschied sich zunächst für die kürzere Version -100, von der nur gerade 30 Stück gebaut wurden, davon 22 Boeing 737-130 für Lufthansa. Die D-ABEP «Wilhelmshaven» flog von Juni 1968 bis Dezember 1981 bei Lufthansa, bevor sie zusammen mit 16 ihrer Schwestern an PeoplExpress in den USA veräussert wurde. |
 | Die Boeing 727-30C D-ABIU «Ulm» zeigt sich mit der gegenüber dem Ablieferungszustand modifizierten Heckbemalung der Lufthansa. |