Bild 61 - 62 (von 62)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Die Convair 440 Metropolitan D-ACEF führte 1955 den Erstflug der «neuen» Lufthansa durch, der von Hamburg nach Frankfurt führte. Bis zu ihrem Verkauf an General Air im Frühjahr 1969 stand sie auf den Europastrecken im Einsatz, somit natürlich auch auf Flügen in die Schweiz.

Die eleganten Langstreckenflugzeuge des US Herstellers Lockheed ermöglichten Lufthansa in der Nachkriegszeit den Aufbau eines interkontinentalen Netzwerks. Insgesamt zehn Lockheed L-1049G «Super Constellation» und vier grössere, aber auch problemanfälligere Lockheed L-1649A «Starliner» flogen für den Kranich. Die 1955 gebaute L-1049G «Super Constellation» D-ALEM wurde nach dem Eintreffen der ersten Boeing-Jets von den prestigeträchtigen Langstreckenrouten verdrängt und stand noch bis 1967 auf Europastrecken im Einsatz, anschliessend wurde sie nach nur zwölfjähriger Einsatzzeit verschrottet. Bei der heute am Besucherpark des Flughafens München ausgestellten «Super Constellation» mit dem selben Kennzeichen D-ALEM handelt es sich um eine ehemalige Air France «Connie», die zuletzt bei Air Fret flog und anschliessend in Düsseldorf, Frankfurt und nun München als Ausstellungsstück hergerichtet wurde.

Vom 1. April bis 31. Oktober 1935 betrieb die Deutsche Luft Hansa in Zusammenarbeit mit der Swissair mit Junkers Ju 52/3m die Strecke zwischen Basel-Sternenfeld, Frankfurt am Main, Köln und Amsterdam. Als damals modernstes Fluggerät kam etwa die Junkers Ju-52/3m D-2649 zum Einsatz. Sie wurde im September 1933 ausgeliefert und im Juli 1934 nach dem neuen Immatrikulationsschema in D-AJUX umregistriert. Am 19.9.36 verunfallte sie in Frankfurt am Main.

D-2649

c/n: 4028

Sammlung Andreas Senn Frühjahr 1934 Flugplatz Basel-Sternenfeld
Bild 61 - 62 (von 62)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »