 | Die Boeing 717-23S VH-VQE wurde von Impulse Airlines betrieben. Nachdem sie zunächst in eigenständigen Impulse-Farben flog, erhielt sie 2001 das Qantas Link-Design. 2005 wurde sie umregistriet auf VH-NXE, und im Sommer 2024 wurde sie stillgelegt und nach Victorville in Kalifornien überflogen. |
 | Auf den Europastrecken ersetzte CSA Czech Airlines ihre Flugzeuge aus sowjetischer Zeit mit Boeing 737-400 und -500. Die Boeing 737-4Y0 OK-WGG war von GE Capital Services gemietet und flog von 1995 bis 2005 für die Tschechische Nationalairline. |
 | Die 1990 als letzte Einheit an CSA ausgelieferte Tu-154M OK-VCG trug bereits ab Werk die erneurte Bemalung mit dem OK Logo auf weissem Heck. |
 | Bereits im Herbst 1992 hat die Tu-134A OK-EFK ihr blau/rotes Heck gegen das definitive Design getauscht. |
 | Die ersten westlichen Flugzeuge, die sie CSA nach der Wende beschaffte, waren vier ATR 72-202 wie die OK-XFC, die im Frühjahr 1992 zur Flotte stiessen. |
 | Bis zu 18 Yak-40 standen ab 1977 bei CSA auf regionalen Strecken im Einsatz, darunter auch die OK-GEN. |
 | Im Spätwinter 1992 besucht die Tupolev Tu-134A OK-EFK Zürich in einer kurzlebigen Bemalungsvariante mit blau/rotem Leitwerk, die sie nur zwischen 1991 und 1992 trug. |
 | In einem ersten Rebranding nach der Wende erhielten die Flugzeuge der CSA eine neue, leichter daherkommende Bemalung in überwiegend weisser Farbe, als Logo im Heck blieb das ikonische «OK» noch erhalten. Auch die Il-62M OK-OBL wurde entsprechend neu eingekleidet. |
 | Besonders während der langen Wochenenden von Ostern, Pfingsten und 1. Mai war es wegen der Nachfrage nach Städtereisen keine Seltenheit, eine Ilyushin Il-62M der CSA wie die OK-PBM anstelle der üblichen Tu-134A auf dem Zürich-Kurs zu sehen. |
 | Jahrlang prägten die Tupolev Tu-134A in der klassischen «OK Jet» Bemalung, hier die OK-DFI, das Bild der CSA am Flughafen Zürich. |