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Mit der Inbetriebnahme des zweiten Airbus A350-941 HB-IFB kann Swiss ab Beginn des Sommerflugplans die Destinationen Seoul Incheon (3x/Woche) und Boston-Logan (täglich) mit dem neuen Flugzeugmuster bedienen. Dazwischen führen die beiden A350 regelmässig auch innereuropäische Flüge zur Crew-Familiarisation durch. | |
Im Sommerflugplan 2026 muss Swiss ihre Kapazitäten wiederum mit HIlfe von Wet-Lease-Partnern erweitern. So wird Helvetic Airways mit bis zu 19 Flugzeugen wie der Embraer 195AR HB-JVJ für Swiss fliegen. Unsicher präsentiert sich dagegen die längerfristige Zukunft der Airbus A220-300 HB-JCB und ihrer Schwestern bei Swiss. Gerüchteweise sollen sie der neuen Strategie einer Einheitsflotte im Europaverkehr zum Opfer fallen. | |
United Airlines setzt auf ihrem Kurs zwischen Zürich und Washington-Dulles zeitweise wieder Boeing 787-8 anstelle der Boeing 767-400ER ein. Inzwischen haben bereits mehrere ihrer aus früher Produktion stammenden und bislang in der von Continental Airlines geerbten Bemalung fliegenden «kurzen» Dreamliner das modifizierte Design mit grossen Titeln und blauer Weltkugel erhalten, so auch die N27903. | |
Auf dem frühen Nachmittagskurs der Air France aus Paris-CDG kam am 2. März 2026 überraschend anstelle eines üblichen Airbus A220 die Boeing 737-8K5 F-HIXC von ASL Airlines France nach Zürich zum Einsatz. Bemerkenswert ist auch Seriennummer des Zweistrahlers: es handelt sich um die neunte produzierte B737 der so genannten "Next Generation". Sie wurde im April 1998 an Hapag-Lloyd als D-AHFC ausgeliefert und war dazwischen auch als VQ-BDW bei NordStar in Russland und als ZS-FGA bei Safair in Südafrika aktiv, bevor sie im Frühling 2024 die Flotte des französischen Ablegers der ASL-Gruppe erweiterte. | |
Der zweite A350-941 des schweizer Flagcarriers, die HB-IFB, ist seit Ende Februar 2026 im regulären Liniendienst. Die ersten Rotationen führten den Zweistrahler allesamt in die frankokanadische Metropole Montreal, wobei der Abflug an der Heimbasis in Zürich Kloten am frühen Nachmittag Anfang März jeweils sehr fotogene Aufnahmen zulässt. Benannt wurde das zweite Exemplar des neuen Flaggschiffes der Swiss nach Delémont, dem Hauptort des Kantons Jura. | |
Air Dolomiti hat mit der Übernahme von 13 Embraer 195LR von Austrian Airlines begonnen. Den Anfang machte die ehemalige OE-LWM, welche nun als I-ENJA bei der italienischen Schwestergesellschaft im Einsatz steht. Für die Embraer-Jets ist es notabene nicht der erste Wechsel innerhalb der Lufthansa-Gruppe. Austrian hatte sie bereits von Lufthansa CityLine übernommen. So wurde die I-ENJA im Mai 2012 als D-AEBO werksneu übernommen und kam im März 2016 zum Flagcarrier Österreichs. | |
Brussels Airlines ist bekannt für ihre verschiedenen bunten A320. Der A320-216 OO-SNO, zuvor EI-DTC bei Alitalia und TC-DCF bei Pegasus, trägt eine attraktive Sonderbemalung für die Fussball-Nationalteams der Männer (die roten Teufel) sowie der Frauen (die roten Flammen). | |
Das "Salatbrötchen" ist zurück, neben einem Airbus A350 hat Cathay Pacific zu Ehren ihres 80-jährigen Bestehens nun auch noch eine B747-867F mit einer Retrobemalung versehen. Die B-LJE fliegt für Cathay Cargo und ist knapp 14.5 jährig. HIer setzt die Maschine zur Landung in Frankfurt an. Cathay Cargo (Cathay Pacific Airways) | |
Mit der Boeing 737-8C9 LX-LGV hat nun bereits eine zweite Boeing das überarbeitete Design der Luxair erhalten. Dieses Flugzeug flog früher in der bunten «Future»-Sonderbemalung. | |
Aus Beständen der Smartlynx Malta stammt der Airbus A321-231 TC-GPF, ex 9H-SLL, der BBN Airlines, welche ihn wie andere Exemplare des Typs für AJet einsetzt. Der Zweistrahler wurde im Juli 2004 an Vietnam Airlines ausgeliefert und kann somit bereits auf über 20 Jahre Dienstzeit zurückblicken. |
