 | Die blaue «Sea»-Bemalungsvariante des aktuellen bunten Condor-Designs ziert die Boeing 757-330 D-ABOI. Sie ist eine von vier Einheiten, die noch eine Version der «Ringelsocken»-Farben erhalten haben. |
 | Dass sich Condor durchaus auch auf selbstironische Art und Weise geben kann zeigt die Boeing 757-330 D-ABON, die seit dem fünfzigsten Firmenjubiläum im Jahr 2006 mit dem gewollt doppeldeutigen «Wir lieben Fliegen»-Design eine freche Stubenfliege quer durch Europa trägt - eigentlich müsste nach Duden der Claim korrekterweise ja «Wir lieben das Fliegen» lauten. |
 | Seit der Übernahme durch Edelweiss im Januar 1999 sind bald 27 Jahre vergangen, doch immer noch leistet der Airbus A320-214 HB-IHX seinen täglichen Dienst und steuert Urlaubsziele rund um das Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln, in Skandinavien oder im Vereinigten Königreich an. Bald wird er nun aber durch die A320neo ersetzt, die Edelweiss aus Austrian Airlines-Beständen erhält. |
 | Die N101NN ist eine von 15 A321-231 der American Airlines mit einer für lange Transkontinentalflüge besonders komfortabel gestalteten Kabine. Äusserlich unterscheidet sich die intern als A321T bezeichnete Variante nicht von den übrigen A321ceo der AA, wie sie seit über zehn Jahren im Dienst stehen. Bald werden die ersten A321neo XLR die Aufgabe der A321T übernehmen. |
 | Der Airbus A330-302 EI-EDY wurde im Juni 2009 von Aer Lingus direkt ab Werk übernommen. Als Folge des Brexits entstandene Einschränkungen für den irischen Flagcarrier in Bezug auf dessen Flüge ab britischen Flughäfen wurde der Zweistrahler inzwischen als G-EIDY in Grossbritannien registriert. Er wird von einer eigens dafür gegründeten Tochter, der Aer Lingus UK, betrieben und kommt insbesondere bei Langstreckenflüge ab Manchester zum Einsatz. |
 | Die Boeing 787-9 B-1168 wurde im Dezember 2018 als zweite Einheit des Typs von China Southern übernommen. Ironischerweise stellt sie die Nummer 787 der Boeing 787-Dreamliner-Bauserie dar, wofür sie entsprechende Zusatztitel trägt. |
 | China Airlines ist ein früher Kunde des Airbus A350-941 und hat zwischen 2016 und 2019 insgesamt 15 Einheiten des Musters übernommen, darunter die B-18906. Sie stellen derzeit das modernste Mitglied der Langstreckenflotte des taiwanesischen Carriers dar, die im Weiteren aus 16 Airbus A330 und 19 Boeing 777-300ER besteht. |
 | Das überarbeitete Design der Thomas Cook-Gruppe setzte auf leichtere Farben und platzierte das Logo des sonnengelben Herzens in den Mittelpunkt. Für Schweizer Betrachter erinnert das Logo jedoch frappant an ein «Butterherzli», ein sehr beliebtes Teegebäck eines grossen lokalen Markenherstellers. Die hier Rhodos ansteuernde Boeing 757-330 D-ABOF muss auf griechischem Territorium jedoch keine solche Markenverzerrung fürchten. |
 | Die Boeing 757-3CQ G-JMAB wurde 2001 zunächst an JMC Air ausgeliefert, die später Bestandteil der Thomas Cook Airlines UK wurde. Dort stand sie bis zum Konkurs im September 2019 im Einsatz, hier etwa auf einem Skicharter von Manchester nach Cointrin. Anschliessend erwarb sie Condor als D-ABOR, wo sie nur kurz, bis zum Beginn des Pandemie-bedingten Lockdowns im Frühjahr 2020, im Dienst blieb. Heute ist sie als Teil der Flotte der Azur Air Ukraine kriegsbedingt abgestellt. |
 | Seit Dezember 2014 trägt die Boeing 757-256 TF-FIU der Icelandair ihre kunstvolle «Hekla Aurora» Sonderbemalung, mit der sie Werbung für die Stopover-Urlaubsangebote der Icelandair macht. Nun verabschiedet sich die TF-FIU aus dem Dienst bei den Isländern, womit auch die Bemalung ihr Ende findet, die Polarlichter über dem Hekla-Vulkan zeigt. |