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Der Airbus A330-202 EC-MLP, welcher seit August 2016 Teil der Flotte von Iberia ist, wurde hier kurz vor dem Aufsetzen auf der Piste 32R des Flughafens Madrid Barajas aufgenommen. Im Hintergrund gut erkennbar ist das Estadio Metropolitano, die Heimstätte des Fussballclubs Atletico Madrid.

Im Morgenlicht setzt die Boeing 787-8 ET-ATJ der Ethiopian Airlines auf der Piste 32R des Madrider Flughafens Barajas auf. Sie steht seit September 2016 beim äthiopischen Flagcarrier im Einsatz und ist eines von 19 Exemplaren des Typs in dessen Flotte.

ET-ATJ

c/n: 34492

s/n: 13

Francesco Frasa 9.5.2018 MAD

Im spätsommerlichen Abendlicht fliegt der Airbus A330-243 B-5975 von China Eastern Airlines die neuseeländische Metropole Auckland an. Der Zweistrahler ist seit Ende Juni 2015 Teil der Flotte der chinesischen Airline.

Die für einen Low-Cost-Carrier aussergewöhnlich grosszügige Freigepäck-Politik bei Southwest war bisher ein fester Bestandteil Strategie. Zeitweise bewarb das Unternehmen sein Angebot sogar mit entsprechenden Klebern auf der rechten Rumpfseite, die mit dem Slogan «Free Bags Fly Here» darauf hinwies, dass bisher jedem Passagier zwei Gratisgepäckstücke zustanden.

N249WN

c/n: 34951

s/n: 2005

Lukas Lusser 14.5.2014 LAS

Vor ihrem Umbau zum Frachter flog die McDonnell Douglas MD-11 N644FE der FedEx als HB-IWB bei Swissair im Passagierdienst, sowie für kurze Zeit auch noch bei deren Nachfolgerin Swiss International Air Lines. Bereits im September 2003 wurde sie jedoch an Varig in Brasilien abgegeben, und anschliessend 2004 für FedEx zum Frachter umgebaut. Bereits 2014 wurde sie ausser Dienst gestellt und zunächst in Victorville abgestellt.

N644FE

c/n: 48444

s/n: 459

Lukas Lusser 27.6.2013 ANC

Qatar Airways bedient Berlin bereits seit 2005. Zunächst steuerte die Golfairline dabei den inzwischen geschlossenen Flughafen Tegel an, wobei neben A330 und Boeing 787 teilweise planmässig auch noch kleineres Fluggerät wie die A320-232 A7-AHS zum Einsatz kamen.

Die McDonnell Douglas MD-11F N523FE ist eine von gegenwärtig noch rund 25 aktiven Einheiten des bei Flugzeug-Enthusiasten beliebten Dreistrahlers in der Flotte der FedEx. Sie begann ihre Karriere als Passagierflugzeug bei Delta Air Lines, wo sie das Kennzeichen N808DE trug und gelegentlich auch auf der Verbindung Atlanta-Zürich zu erleben war. 2004 kaufte sie FedEx, und baute sie nach zwei Jahren Einlagerung in Arizona 2006 zum Vollfrachter um.

Bei der N601FE der FedEx handelt es sich nicht nur um die erste McDonnell Douglas MD-11F des damals noch unter der ausformulierten Marke Federal Express operierenden Expressfracht-Giganten, sondern zugleich um den Prototypen der MD-11-Familie. Gebaut im November 1989 führte sie am 10. Januar 1990 den Ersflug einer MD-11 durch. Nach der Erprobung durch den Hersteller und der Musterzulassung durch die FAA wurde sie am 27.6.1991 an FedEx übergeben, wo sie anschliessend bis zum 30.4.2023 im Einsatz stand. Seither ist sie in Victorville, Kalifornien, abgestellt.

Der Regionalflugplatz Carlsbad, zwischen San Diego und dem Grossraum Los Angeles gelegen, wurde im Netzwerk von American Airlines zuletzt bis 1999 durch ihren Feeder-Partner American Eagle bedient, der auf Anschlussflügen ab Los Angeles International Commuter-Flugzeuge des Typs BAe Jetstream 31 wie die N964AE einsetzte.

Die erste Trägerin des Kennzeichens HB-IHF, das inzwischen einer Edelweiss Air A350-941 «gehört», war die Swissair DC-10-30 «Nidwalden», die von Januar 1975 bis Oktober 1991 im Schweizer Register eingetragen war. Nun wird ihre einstige Kennung als erstes bereits einmal vergebenes Kennzeichen für ein anderes Verkehrsflugzeug wiederverwertet, nachdem bisher nur Bizjets und Kleinflugzeuge von der neuen BAZL-Vergabepolitik «gebrauchter» Kennzeichen profitiert hatten.

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