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Die Low-Cost-Tochter Air Seoul ist mit einer Flotte von sechs Airbus A321-231 wie der HL7790 die kleinste der in den Zusammenschluss der Asiana-Gruppe mit der Korean Air-Gruppe involvierten fünf Airlines. Mit der Betriebsaufnahme im Jahr 2016 ist sie zugleich die jüngste der involvierten Gesellschaften. | |
Jin Air ist als Low-Cost-Tochter der Korean Air im innerasiatischen Markt tätig. Ihre Flotte besteht aus Flugzeugen der Typen Boeing 737 und Boeing 777, die aus Beständen der Mutter übernommen wurden. Dies gilt auch für die Boeing 777-2B5ER HL7750, die 2007 an Korean Air ausgeliefert und 2016 zur Tochter transferiert wurde. | |
Air Busan, eine von zwei Low-Cost-Töchtern der Asiana Airlines, betreibt zum Zeitpunkt der Fusion ihrer Mutter mit der Konkurrentin Korean Air eine reine Airbus-Flotte, bestehend aus 16 Airbus A321-231 wie der HL7723 sowie 5 Airbus A320-232. Wie ihre Schwester Air Seoul soll sie nun in die Low Cost-Tochter der Korean Air, Jin Air, integriert werden. | |
Kenya Airways betreibt neun Boeing 787-8, sie wurden von März 2014 bis Oktober 2015 direkt ab Werk übernommen. Die 5Y-KZE ist seit September 2014 Teil der Flotte des kenianischen Flagcarriers. | |
Die Zeiten, in denen Pegasus eine reine Boeing 737-800-Flotte betrieb, sind längst vorbei. Mittlerweile stehen (Stand Dezember 2024, gemäss atdb.aero) nur noch neun aktive Exemplare des Typs beim türkischen Lowcoster im Einsatz. Die B737-82R TC-AIS ist die älteste noch bei Pegasus aktive Einheit, sie wurde im Dezember 2011 übernommen. | |
Die 30 Existenzjahre der Fokker 100 mit Baunummer 11452 waren ziemlich abwechslungsreich. Im Juli 1993 wurde sie als PT-MCN an die brasilianische TABA ausgeliefert. Drei Jahre später wurde sie von TAM übernommen, welche sie bis im Februar 2004 als PT-WHK betrieb. Die nächsten knapp vier Jahre verbrachte sie als EC-IVO bei der eher kurzlebigen spanischen GIRjet. Im März 2008 kam sie ins deutsche Luftfahrtregister als D-AOLG, als OLT sie übernahm, unter anderem um sie für den Shuttle zwischen den Airbus-Werken in Hamburg und Toulouse einzusetzen. Von 2014 bis 2021 war sie dann mit der gleichen Kennung bei Avanti Air im Einsatz, bevor sie als VH-ZYT nach Australien veräussert wurde, wo sie jedoch nie im kommerziellen Einsatz stand, sondern seither in Perth lediglich noch als Ersatzteilspender für andere Fokker diente | |
Tunisair Express, ehemals Tuninter und Sevenair, übernahm 2007 und 2008 je eine ATR 72-500 direkt ab Werk. Das zweite Exemplar war die TS-LBE, welche von Juni 2008 bis zu Beginn der Covid-19-Pandemie im Februar 2020 eingesetzt wurde. Mittlerweile ist sie bei Africa Airlines in Kongo-Brazzaville als TN-AKA aktiv. | |
PIA verfügt über sechs Boeing 777-200ER. Allerdings sind die abgebildete B777-240ER AP-BGL sowie die Schwestermaschine AP-BMG schon länger nicht mehr aktiv, sondern in Lahore abgestellt.
Francesco Frasa 16.4.2016 CPH | |
Die Embraer 190 PH-EXF ist eine von ursprünglich 32 Einheiten des Typs bei KLM Cityhopper und wurde im Dezember 2015 werksneu übernommen. Während einzelne Schwestermaschinen die Flotte bereits wieder verlassen haben, ist sie noch immer bei der Tochter des niederländischen Flagcarriers aktiv (Stand Dezember 2024). | |
Asiana Airlines übernahm die Boeing 777-28E(ER) HL7597 im August 2001 direkt ab Werk und setzte sie bis Ende 2017 ein. Der Zweistrahler ging anschliessend an Ukraine International Airlines weiter, welche ihn als UR-GOC bis zum Beginn der COVID-19-Pandemie im März 2020 betrieb. Seither ist er im spanischen Teruel abgestellt. |
