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Die D-AIGX startet in Lissabon für den Rückflug nach Deutschland - der Airbus A340-313 befindet sich auch im Frühling 2026 noch in der Flotte der Lufthansa. Die Maschine wurde im Jahre 2000 an Lufthansa fabrikneu ausgeliefert. Es folgten 15 Jahre Einsatz mit dem Kranich im Heck ehe es für ein kurzes Intermezzo nach Belgien ging, wo die Maschine für Brussels Airlines im Dienste stand. Seit Juni 2019 ist die Maschine zurück in der Flotte der Lufthansa. 

So flach wie es fast nur der Airbus A340 kann erhebt sich der A340-313E OO-ABD von Air Belgium von der Piste 33 in Warschau, vermutlich mit einem Ziel in Nordamerika. Zwei der vier A340-300 von Air Belgium standen in diesen Wochen und Monaten im Einsatz für LOT Polish Airlines, deren Boeing 787 Dreamliner teilweise wegen Problemen mit den Triebwerken abgestellt waren. Einst von Finnair bestellt und betrieben, gelangte dieser A340 später nach Rumänien zu Legend Airlines, zwischenzeitlich zu Surinam Airlines und Garuda Indonesia sowie letztlich 2025 zu Manasik Aviation in Saudi-Arabien.

Der Airbus A340-313 D-AIGP wurde ab 2015 von Lufthansa CityLine in dichter Bestuhlung im Auftrag der Mutter auf Strecken zu primär touristischen Zielen betrieben und trug deshalb wie seine sechs gleichartigen Schwestern die «Star Alliance»-Farben.

Der 1996 gebaute Airbus A340-313 D-AIGL stand bis zu seiner Ausmusterung am 30. Dezember 2025 ausschliesslich bei Lufthansa im Dienst. Inzwischen wurde er zur Gewinnung von Ersatzteilen und zum Abbruch zu Tarmac Aerosave nach Teruel überstellt.

HB-JMD, Airbus A340-313, Erstflug am 29.10.03 als F-WWJN, ausgeliefert an Swiss International Air Lines am 8.12.03, transferiert zu Edelweiss am 13.8.18, im Einsatz.

Die HB-JMA ist eine von insgesamt noch vier Airbus A340-313 welche heute noch für Swiss International Air Lines unterwegs sind. Zu Spitzenzeiten hatte die Airline fünfzehn typengleiche Maschinen. Fünf Maschinen wurden im Verlaufe der letzten Jahre an die Tochtergesellschaft Edelweiss weitergegeben, die anderen sechs Maschinen wurden ausgeschlachtet und verschrottet. 

Seit dem 14. November 2024 ist die «totgeglaubte» A340-313 ZS-SXD der South African Airways wieder in der Luft. Die südafrikanische Nationalairline hat das abgestellte Flugzeug, das anlässlich der Sommer-Olympiade 2012 in London die «Sianqoba»-Spezialbemalung erhielt, reaktiviert. Ihren ersten Flug des zweiten Lebens führte sie als SA060/061 von Johannesburg nach Lagos und zurück durch.

Ab September 2008 trug der Airbus A340-313X HB-JMF der Swiss den Namen des Fürstentums Liechtenstein in alle Welt hinaus. Zuvor war er nach dem 4527 Meter hohen Liskamm aus dem Monte Rosa-Massiv benannt gewesen. Im März 2017 stiess die HB-JMF zur Flotte von Edelweiss Air, wo sie bis zu ihrer Abstellung im Januar 2026 verblieb. Mit den heute bei der Swiss üblichen grossen Titeln wurde sie nie versehen.

Insgesamt um die 20 Einheiten des Airbus A340 betrieb Iberia ab den frühen 90er Jahren bis Mitte der 2010er Jahre. Der A340-313X EC-HGV stiess im Februar 2000 zur Flotte, wurde als eines der letzten Exemplare im Juli 2016 ausgemustert und danach in Castellón de la Plana in der Region Valencia verschrottet.

Noch in der ursprünglichen Swiss-Bemalung mit den kleinen Titeln und den von Designer Tyler Brûlé entworfenen viersprachigen Schweiz-Aufschriften präsentiert sich die A340-313 HB-JMG gut drei Jahre vor ihrem Transfer von Swiss International Air Lines zur Tochter Edelweiss Air.

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