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Der Airbus A220-100 HB-JBI wurde als letzter seiner Serie im Juli 2019 an die Swiss ausgeliefert. Der auf den Namen der Schwyzer Ortschaft Brunnen getaufte A220 ist hier im Anflug auf die Piste 27L in London-Heathrow zu sehen, auf einem nachmittäglichen Flug aus Genf.

Seit Ende Mai 2018 ist der Airbus A220-300 HB-JCL Teil der Flotte der Swiss International Air Lines. Die auf den Namen der Stadt Winterthur getaufte Maschine ist hier im Anflug auf die Piste 27R in London-Heathrow zu sehen, auf einem der täglichen Flüge aus Genf.

Zusätzliche Kapazität für die Sommersaison 2019 besorgte sich Enter Air unter anderem wie im Vorjahr bei Electra Airways in Bulgarien. Der nicht gerade farbenfrohe Airbus A320-231 LZ-EAA erhielt so am Rumpf zusätzliche Aufkleber, die auf seinen temporären Einsatz unter polnischer Flagge hinwiesen, hier bei der Landung auf der Piste 33 in Warschau.

So flach wie es fast nur der Airbus A340 kann erhebt sich der A340-313E OO-ABD von Air Belgium von der Piste 33 in Warschau, vermutlich mit einem Ziel in Nordamerika. Zwei der vier A340-300 von Air Belgium standen in diesen Wochen und Monaten im Einsatz für LOT Polish Airlines, deren Boeing 787 Dreamliner teilweise wegen Problemen mit den Triebwerken abgestellt waren. Einst von Finnair bestellt und betrieben, gelangte dieser A340 später nach Rumänien zu Legend Airlines, zwischenzeitlich zu Surinam Airlines und Garuda Indonesia sowie letztlich 2025 zu Manasik Aviation in Saudi-Arabien.

Wie sämtliche Boeing 737-800 in der Flotte von Enter Air wurde die SP-ENO auf dem Gebrauchtmarkt erworben. Die Boeing 737-8AS flog zunächst ab Mai 2000 als EI-CSF bei Ryanair, danach bis Dezember 2015 als C-FTCX bei CanJet in Kanada. Im Sommer 2015 erlebte sie einen Abstecher zu Travel Service als OK-TSJ. Nach der Wintersaison 2015/16 bei Air Transat gelangte sie zu Enter Air, wo sie bis Ende 2023 im Einsatz stand. Ende November 2023 wurde sie nach Knock überflogen und schliesslich im Juli 2024 dort verschrottet.

SP-ENO

(EI-CSF)

c/n: 29921

s/n: 560

Joel Vogt 4.8.2019 WAW

Der Airbus A340-313 D-AIGP wurde ab 2015 von Lufthansa CityLine in dichter Bestuhlung im Auftrag der Mutter auf Strecken zu primär touristischen Zielen betrieben und trug deshalb wie seine sechs gleichartigen Schwestern die «Star Alliance»-Farben.

Air France betreibt insgesamt 43 Boeing 777-328ER, welche sie im Zeitraum von Frühling 2004 bis Frühling 2016 übernahm. Die F-GSQT ist seit Ende Februar 2007 Teil der Flotte des französischen Flagcarriers.

F-GSQT

c/n: 32846

s/n: 616

Francesco Frasa 2.8.2019 YUL

Im sommerlichen Abendlicht Ostkanadas zeigt sich die B767-3Z9ER OE-LAZ auf der Piste 24L des Flughafens Montreal-Pierre Elliott Trudeau startklar für den Heimflug nach Wien.

OE-LAZ

c/n: 30331

s/n: 759

Francesco Frasa 2.8.2019 YUL

Die DC-10-30 N522AX ist eine von vier zu Wasserbombern umgebauten DC-10, die von 10 Tanker Air Carrier zur Bekämpfung von Waldbränden aus der Luft eingesetzt wird. Sie stellt gegenwärtig das grösste für derartige Aufgaben zur Verfügung stehende Flugzeug dar, nachdem die einzige gleichermassen umgerüstete Boeing 747-400 wieder zu einem regulären Frachter rückgebaut wurde. Als am 27. Juli 2019 nördlich von Helena, der Hauptstadt des Bundesstaates Montana, ein Waldbrand, das «North Hills Fire» ausbricht und rund 400 Wohnhäuser in Gefahr bringt, startet die N522AX nach einer Vorbereitungszeit von gut 25 Minuten von der lokalen Tanker Base, um sich der in Sichtweite des Flughafens wütenden Flammen anzunehmen.

Auf der Langstrecke verlässt sich TAP Air Portugal mittlerweile fast vollständig auf den Airbus A330neo. Sie verfügt aktuell über 19 Einheiten des A330-941N wie der CS-TUF «Bartolomeu Perestrelo».

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