Die A320-271N HB-JDB wird voraussichtlich per April 2026 von der Mutter Swiss International Air Lines zur Ferientochter Edelweiss Air wechseln und dort als erste A320neo auf besonders langen Mittelstreckenflügen eingesetzt werden, wo sie die Vorteile ihrer sparsamen Triebwerke besonders effektiv ausspielen kann.
Während der Covid-19-Pandemie setzte United Airlines zeitweise die Boeing 787-10 auch nach Zürich ein, um so der gestiegenen Nachfrage nach Luftfracht nachkommen zu können. Mit wenigen Reisenden aber vollen Unterflur-Frachträumen startet die N12003 bei Bise von der Piste 10 zum Rückflug nach Newark.
Bereits während der Covid-19-Pandemie wurde die Boeing 777-367ER VP-BJP als Frachtflugzeug genutzt. Wie zahlreiche andere Airlines weltweit hatte die russische Nordwind Airlines sie zum Hilfsfrachter umgerüstet, um die infolge Einstellung zahlreicher Passagierflüge wegfallende Frachtkapazität zu kompensieren. Einer dieser Einsätze führte sie auch nach Kloten.
Die wegen wiederholter technischer Probleme Anfangs 2025 vom «Dreamliner» zum «Pechvogel» mutierte Boeing 787-8 N819AN der American Airlines ist grundsätzlich ein regelässiger Gast am Flughafen Zürich, wird doch der Kurs AA92/93 von Philadelphia an die Limmat regelmässig von Boeing 787-8 durchgeführt.
Im Verkehr ab Madrid zu diversen Destinationen in Europa setzt Air Europa seit vielen Jahren auf Boeing 737-800, welche mit der Zeit nun aber durch Boeing 737-8 MAX ersetzt werden. Hier rollt die Boeing 737-85P EC-MXM in Madrid-Barajas vom Terminal in Richtung Startbahn.
Für den Rückflug in die Schweiz rollt der Airbus A220-300 HB-JCG der Swiss International Air Lines vom Terminal 2 zur Piste 36R. Die 2017 ausgelieferte Maschine wurde auf den Namen der Lenzerheide getauft.
Der Airbus A320-214 OE-LBS wurde Ende März 2000 an Austrian Airlines ausgeliefert und ist seither auf den Kurz-und Mittelstrecken des österreichischen Flagcarriers unterwegs. Er trägt den Namen des Waldviertels, dem nordwestlichen Teil des Bundeslandes Niederösterreich.