Gleich mehrere untrennbar mit Lufthansa verbundene Marken prangen unübersehbar auf der Bombardier CRJ-700 D-ACPS, die von Lufthansa CityLine unter der Lufthansa Regional Marke im Verbund der Star Alliance betrieben wird.
An einem schwülwarmen Sommerabend startet der Airbus A320-214 9A-CTK von Croatia Airlines auf Frankfurts Westbahn für den Heimflug. 25 Jahre lang war er Teil der Flotte der kroatischen Fluggesellschaft.
Wizz Air ist schon seit vielen Jahren in Malmö präsent, im Bild die A320-232 HA-LWB, welche inzwischen bei Avion Express Malta als 9H-MLR im Einsatz steht. Ab dem Winterflugplan 2024/25 wird die Stadt am Öresund mit zwei neuen Destinationen in Rumänien verbunden.
NextJet betrieb mehrere BAe ATP, eine davon ist die SE-MAK. Sie wurde ursprünglich im November 1991 als G-LOGA an Loganair ausgeliefert und verbrachte anschliessend über ein Jahrzehnt bei Manx Airlines als G-MANF. Im Sommer 2008 kam sie zur schwedischen Regionalfluggesellschaft und blieb dort bis zur Einstellung des Flugbetriebs im Mai 2018.
Der Airbus A320-214 D-ABDS trug bei Air Berlin immer nur dieses vorübergehende Design - eine Mischung aus dem zur Fusion mit der LTU eingeführten neuen Rot und dem altbekannten Schriftstil der Air Berlin. Im April 2013 verlässt er die Flotte und fliegt ab Juni 2013 sechs Jahre lang für die französische Aigle Azur. Im Februar 2020 kehrt er als D-ANNA bei Sundair ins deutsche Register zurück.
Zur Lufthansa-Flotte gehörten auch 33 Boeing 737-530 aus der Generation der «Boeing 737 Classic». Die D-ABJB «Rheine» flog von 1991 bis 2015 für den Kranich und gelangte anschliessend zur rumänischen Low-Cost-Airline Blue Air.
Qatar Airways bedient Berlin bereits seit 2005. Zunächst steuerte die Golfairline dabei den inzwischen geschlossenen Flughafen Tegel an, wobei neben A330 und Boeing 787 teilweise planmässig auch noch kleineres Fluggerät wie die A320-232 A7-AHS zum Einsatz kamen.
Mit zwei Embraer 170 aus Finnair-Beständen deckte FinnComm Airlines zu Beginn der 2010er-Jahre dünnere Linien ab Helsinki im Auftrag von Finnair ab. Die OH-LEI kam so regelmässig nach Stuttgart oder wie hier im Bild nach Genf. Sie wurde 2016 ebenso wie ihre Schwestermaschine OH-LEK in Kemble verschrottet.
Zum Finalspiel der UEFA Champions League 2011/12 in München zwischen dem FC Bayern und dem Chelsea FC war auch der Airbus A320-232 CS-TFY von Masterjet in München zu Gast. Obwohl in Portugal registriert war sie in Paris Le Bourget stationiert, bis sie 2024 als EX-10001 an die Regierung von Kirgisistan übergeben wurde. Gebaut wurde der A320 2002 als N548JB für JetBlue, welche ihn bis 2008 in den USA betrieb.
Im Stile der 1950er-Jahre wurde die Boeing 737-55S OK-XGB von CSA Czech Airlines im Jahr 2011 lackiert. Im folgenden Frühling präsentierte sie sich vor alpiner Kulisse im Anflug auf die damalige Piste 23 in Genf.