Dekade
Typen (22)
Betreiber (22)
Fotografen (104)
Flughafen / Ort (26)
Registration
Tags
Im Winter 1983/84 übernahm Hawaiian Air ihre ersten, gebraucht erworbenen Langstreckenjets in Form der DC-8 Super Sixty-Familie, die es ihr erstmals erlaubten, das Geschäft über die Pendelflüge zwischen den Inseln Hawaiis auszuweiten. Die ehemalige Braniff International DC-8-62 N1807 flog zwischen 1983 und 1990 in einer Einklassenkonfiguration für 207 Passagiere bei Hawaiian. | |
Ab Oktober 1975 modernisierte Hawaiian Air ihre Inter-Island-Flotte mit der grösseren DC-9-51, die zwar für eine starke Geräuschentwicklung bekannt war, zugleich aber das wirtschaftlichste Muster der klassischen DC-9-Familie darstellte. Die N619HA stiess als erste von 18 Einheiten zur Flotte.
Sammlung Andy Herzog August 1983 HNL | |
Die Boeing 737-230 Adv. D-ABHD wurde im Juni 1981 an Condor ausgeliefert. Über die Winterflugplanperiode 1982/83 mietete sie Lufthansa, wobei der Jet den damals aktuellen silbern polierten Rumpf der Condor behielt. Nach ihrer Rückgabe an Condor verunfallte sie am 2. Januar 1988 auf einem Leerflug im Anflug auf den Flughafen Izmir. | |
Insgesamt sechs verschiedene «lange» DC-8-61 flogen für Spantax, jedoch nie mehr als drei Einheiten gleichzeitig. Die EC-CZE war dabei das verbindende Glied in der Flotte, sie stiess als Teil des ersten Trios 1977 zu Spantax und blieb bis zur Betriebseinstellung 1988 eingetragen. | |
Beide Boeing 707-321B der SATT stammten aus Beständen der Pan Am und behielten während ihrer gesamten Einsatzzeit bei SATT die klassische Grundbemalung der US-Airline. Die im Mai 1979 via die Leasingfirma Guiness Peat übernommene F-OGIW sucht hier für die technische Wartung den Flughafen London-Heathrow auf, wo ihre Vorbesitzerin Pan Am einen eigenen Wartungshangar betrieb.
Sammlung Andy Herzog September 1979 LHR | |
Mit dem Airbus A300B1 OO-TEF, gegenüber den Standardvarianten A300B2 und A300B4 um drei Meter kürzer, setzte die belgische TEA das einzige Flugzeug dieses Musters ein, das jemals kommerziell genutzt wurde. | |
Auch der Airbus A300B4-103 D-AMAY hat seine Wurzeln bei Germanair und zeigt dies durch seine Hybridbemalung kurz nach der erneuten Fusion bei Hapag-Lloyd weiter. | |
Um den Auflagen des Vier-Mächte-Status zu genügen, wurde die Charterairline Air Berlin USA als Gesellschaft amerikanischen Rechts gegründet. Ihre Boeing 707, hier die aus TWA-Beständen stammende Boeing 707-331 N767AB, kamen ab West-Berlin aber hauptsächlich zu europäischen Zielen zum Einsatz. 1992 ging aus ihr die deutsche Nachfolgerin Air Berlin hervor. | |
Mit einem etwas modifizierten Erscheinungsbild mit kleinerem Logo und Aufschriften wartet die Hawaiian Air Cargo Lockheed L-188AF N340HA auf den nächsten Logistik-Auftrag. | |
Mit zwei Beech 18 für Taxi- und Charterflüge wurde Alisarda 1963 auf Sardinien aus der Taufe gehoben. Sie baute ihre Aktivitäten – teilweise finanziert von Geldern der Aga Khan-Stiftung – mit der Einführung einer Flotte von Douglas DC-9 wie die DC-9-14 I-SARV schrittweise aus und wurde zu einem saisonalen Zubringer für die Urlaubsresorts auf der smaragdgrünen Insel. |
