Die auf den Ad-hoc-Frachtflügen zwischen Algier und Zürich aktuell eingesetzten Airbus A330-200 der Air Algérie werden aktuell schrittweise durch neuere Airbus A330-900neo ersetzt. So erstaunt es nicht, dass die A330-203 7T-VJX bereits seit einigen Monaten bis auf das auf der Triebwerksverschalung noch nicht übermalte Logo in neutralisierten Air Algérie-Farben zum Einsatz gelangt.
Chair Airlines verstärkt während der nachfragestarken hebrstferienzeit ihre Flotte tageweise mit zugemietetem Fluggerät. Für eine planmässige Rotation nach Araxos wurde etwa der aktuell in Bergamo stationierte Airbus A320-214 9A-BTL der Trade Air nach Zürich überführt.
Wizz Air landet immer öfter am EuroAirport. Alleine zu den im Winter 2026/27 neuen und wiederaufgenommenen Zielen Jerewan, Poznan, Pristina und Varna fügt sie ihrem Angebot bis zu 15 zusätzliche Rotationen pro Woche hinzu. Eingesetzt werden alle Muster der A320-Familie, die Wizz Air betreibt, so auch die klassischen A320-232 wie die HA-LYK.
Am 13.07.2007 spürte dieser Airbus A330-202(P2F) das erste Mal Wind unter den Flügel als es von Toulouse auf einen ersten Testflug ging, damals noch als A330-202. Als Passagiermaschine wurde die VH-EBF zuerst bei Jetstar Airways, nachher bei Qantas eingesetzt. Als die Maschine als Passagiermaschine ausgedient hatte, wurde sie zuerst im australischen Avalon parkiert, ehe sie nach Dresden kam und da zum Frachter umgebaut wurde. Heute fliegt sie für Qantas Freight und erhielt als Sonderaufschrift "Australia Post", womit auch klar ist, was für Fracht an Bord transportiert werden dürfte.
Seit Juni 2025 betreibt Qantas Airbus A321-271NY XLR, dies als Ergänzung zur Boeing B737-Flotte. Die VH-OGG ist erst seit Juni 2026 in der Flotte und trägt eine farbenfrohe Sonderbemalung zum Thema des «Great Barrier Reef» - das weltweit grösste Korallenriff-System der Welt, welches sich vor der Küste im Nordosten des Landes über rund 2300 Kilometer erstreckt. Das Korallenriff steht seit 1981 auf der Liste der UNESCO Weltkulturerben. Qantas unterstützt die «Great Barrier Reef Foundation», welche seit 1999 sich für den Schutz des Great Barrier Riffs einsetzt, dies nachdem im Vorjahr eine erste grosse Korallenbleiche das Riff heimgesucht hat. In der Zwischenzeit besitzt die australische Airline sieben Maschinen dieser Bauart, sechs weitere Maschinen sollen in den nächsten Monaten folgen.
Auf dem Weg von Nordamerika an den arabischen Golf legte der für die Regierung Kuwaits fliegende Airbus A340-542 9K-GBA, eines der weltweit letzten Exemplare dieser Ultra-Langstreckenversion der A340-Familie, einen zweitägigen Aufenthalt am Flughafen Zürich ein. Ihre baugleiche Schwester mit dem Kennzeichen 9K-GBB, zugleich der letzte gebaute Airbus A340-500, fliegt ebenfalls noch als VVIP-Flugzeug in der Regierungsflotte des Golfstaates.
Auch der Airbus A320-214 9H-NZL der ACMI-Spezialistin Heston Airlines aus Litauen respektive ihrer maltesischen Tochter Valetta Airlines diente während der Spitzentage der Herbstferienzeit als punktuelle Verstärkung in der Chair Airlines-Flotte. Sie führte ethnische Rotationen nach Tuzla und Ohrid durch.
Die für die Sommersaison zugemieteten Maschinen bei der Condor erhalten die bekannten Streifen jeweils nur im Heck. Dies gilt auch für den Airbus A320-214 9A-SHO der kroatischen Fly41 Airways, der in diesem Jahr in Frankfurt stationiert war und hier im Anflug auf die Piste 07R zu sehen ist.
Auf eine Reise durch ihre Geschichte nimmt die Lufthansa den Betrachter auf dem Airbus A321-271NX D-AIEM mit. Darauf sind verschiedene Symbole aus der Vergangenheit und der Gegenwart zu sehen, die die mittlerweile 100 Jahre alte Airline geprägt haben.
Die Zusatztitel «Member of Lufthansa Group», die die Zugehörigkeit der Swiss International Air Lines zum Lufthansa-Konzern zeigen, erscheinen aktuell auf immer mehr Airbus A220-300 (ehemals CS300) wie auch der HB-JCE, während die Umsetzung bei den anderen Flugzeugmustern aktuell noch langsam voranzugehen scheint. Innerhalb des Konzerns wurde aber anlässlich ihrer Lancierung eine flächendeckende Einführung dieser Zusatztitel bis Ende 2026 angestrebt, von der insbesondere die Swiss-Langstrecke aktuell noch weit entfernt scheint.