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Im Spätwinter 1992 besucht die Tupolev Tu-134A OK-EFK Zürich in einer kurzlebigen Bemalungsvariante mit blau/rotem Leitwerk, die sie nur zwischen 1991 und 1992 trug.

Bis zu 18 Yak-40 standen ab 1977 bei CSA auf regionalen Strecken im Einsatz, darunter auch die OK-GEN.

In einem ersten Rebranding nach der Wende erhielten die Flugzeuge der CSA eine neue, leichter daherkommende Bemalung in überwiegend weisser Farbe, als Logo im Heck blieb das ikonische «OK» noch erhalten. Auch die Il-62M OK-OBL wurde entsprechend neu eingekleidet.

Bereits im Herbst 1992 hat die Tu-134A OK-EFK ihr blau/rotes Heck gegen das definitive Design getauscht.

Die ersten westlichen Flugzeuge, die sie CSA nach der Wende beschaffte, waren vier ATR 72-202 wie die OK-XFC, die im Frühjahr 1992 zur Flotte stiessen.

Die 1990 als letzte Einheit an CSA ausgelieferte Tu-154M OK-VCG trug bereits ab Werk die erneurte Bemalung mit dem OK Logo auf weissem Heck.

Der Airbus A310-304ET OK-WAA kam als erste A310 im Februar 1991 zu CSA und stand beim tschechischen Flagcarrier bis im Juni 2009 im Einsatz. Anschliessend kam er über Umwege in den Iran, wo er zunächst lange als EP-MNX für Mahan Air unterwegs war und nun seit Oktober 2023 als EP-DZB von Yazd Air weiterbetrieben wird.

Auf den Europastrecken ersetzte CSA Czech Airlines ihre Flugzeuge aus sowjetischer Zeit mit Boeing 737-400 und -500. Die Boeing 737-4Y0 OK-WGG war von GE Capital Services gemietet und flog von 1995 bis 2005 für die Tschechische Nationalairline.

OK-WGG

c/n: 24693

s/n: 1972

Lukas Lusser 8.10.2000 MAD

Während die Boeing 737-400 der CSA auf Rennstrecken und zu Urlaubszielen im Einsatz waren, dienten die Boeing 737-55S wie die OK-XGB auf vielen Europastrecken der CSA.

OK-XGB

c/n: 26540

s/n: 2317

Lukas Lusser 5.6.2010 ZRH

Die A319-112 OK-MEK wurde im August 2007 noch in der Bemalung mit den drei Wimpeln im Heck an CSA ausgeliefert.

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